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Theoriestunde Bowling

Das präzise Spiel Bowling wurde 1837 in den Vereinigten Staaten gegründet, das war eine Reaktion auf das Kegelverbot, das damals erlassen wurde. Man tauschte damals ein paar Spielregeln, änderte die Namen und schon war das altbekannte Kegeln wieder erlaubt.

Nach Deutschland hat es dieses Kultspiel erst 1929 geschafft, 2 Jahre später wurde dann auch schon die erste professionelle Liga gegründet. Hier in Deutschland spielt man Bowling natürlich genau wie in Übersee. Eine Kugel, 10 Pins und ein bisschen Hoffnung, dass man die „Kegel“ trifft und nicht die Decke (auch schon passiert).

Bowling ist definitiv eine coole Alternative zum Kinobesuch, macht mit 6 Freunden besonders Spaß und kostet in der Regel nicht mehr als 3€ pro Person und Spiel. Und wenn einer von euch die Höchstpunktzahl von 300 erreicht, kann er sich auch direkt im örtlichen Bowlingverein anmelden.

Die meisten sind froh, wenn sie ihre drei Finger in die Kugel bekommen ohne sich den Daumen zu brechen, dabei kann man seine Kugel auch mit bis zu 12 Löchern versehen. So kann man direkt zu zweit mit einer Kugel werfen.

Wenn man 1 Stunde lang konsequent durchbowlt, kann man dabei sogar bis zu 300 Kalorien (halbe Packung Gummibären) verbrennen und richtig Spaß haben. Vor allem wenn man Mal in Japan unterwegs ist, dort gibt es nämlich ein Center, mit 116 Bowling-Bahnen nebeneinander.

Bowling bringt also eine Menge Spaß für wenig Geld und wenn man Glück hat, bricht man sich nicht den Finger. Das klingt doch vielversprechend!

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